Carl-Amery-Literaturpreis 2009 - Interview
von Eva-Elisabeth Fischer mit der Laudatorin Gesine Schwan und der Preisträgerin Juli Zeh
[28.04.2009] Gesine
Schwan (SPD), Politikwissenschaftlerin, kandidiert im Mai zum zweiten Mal für
das Amt des Bundespräsidenten. Die Schriftstellerin und studierte Juristin Juli
Zeh, Autorin der Romane „Adler und Engel“, „Schilf“ und „Corpus Delicti“, und,
obgleich parteipolitisch ungebunden, politisch engagiert, ist von der SPD nach
Berlin eingeladen, Gesine Schwan zu wählen. Dreißig Jahre und sehr verschieden
gelebte Leben trennen die beiden Frauen. Ihre gesellschaftlichen Vorstellungen
einen sie. Gesine Schwan hielt kürzlich die Laudatio auf Juli Zeh, die in
München mit dem Carl Amery Preis ausgezeichnet wurde.
Fischer:
Woraus ergab sich Ihre Affinität zueinander? Über die Politik? Über Europa?
Über die Literatur?
Zeh:
Neugier, spontane Sympathie, Politik. Und ein paar Thesen Gesine Schwans, nicht
nur zu Europa, sondern zu Freiheit zu Bildung; Thesen, die ich teile.
Schwan:
Ich habe immer wieder von ihren Büchern gehört und gelesen. Juli Zeh fiel mir
auf als eine Person, die Literatur und Zeitdiagnose miteinander verbunden hat,
und ich bin ich fasziniert von dieser Kombination von scharfem Verstand und
unendlicher Phantasie.
Fischer:
Frau Zeh, Sie lieben Vergleiche in Ihren Büchern, und zwar die
„Wie-Vergleiche“, die einem in Schulaufsätzen immer verboten wurden.
Zeh:
Lektoren streichen das gerne raus.
Fischer:
Was ist das in Ihnen, das den Vergleich sucht? Gibt es für Sie auch Bereiche,
wo das Unvergleichliche einsetzt?
Zeh:
Ich glaube, der Vergleich ist unser einziges Erkenntnismittel. Ohne Vergleich
kein Urteil. Ich benutze den Wie-Vergleich immer, um eine faktische Realität
und eine absurde metaphorische, verfremdete, fiktive Wahrnehmung
zusammenzuführen. Der Wie-Vergleich ist sozusagen ein Schlüssel, um
Kreuzungspunkte zwischen verschiedenen Verständniswelten herzustellen. Und nur
an diesen Kreuzungspunkten ist meiner Meinung nach Erkenntnis möglich.
Schwan:
Diese Kreuzungspunkte aus den verschiedenen Welten sind auch in meiner Welt zu
Hause. Es ist wichtig, dass Juli Zeh durch die ständige Konfrontation der
Realität, wie wir sie täglich kennen, mit völlig entlegenen, verrückten und
konstruierten Situationen uns einen ungeheuren Freiraum erschafft, in
Alternativen zu denken.
Fischer:
Wo kippt die Realität in die Fiktion, wo bekommt Fiktion eine realistischen
Anstrich? Das ist eine Frage, die sich in der Literatur wie in der Politik
stellt.
Zeh:
Ich habe immer Schwierigkeiten mit den Begriffen Realität und Fiktionalität,
weil ich es an sich schon schwierig finde, der Realität überhaupt etwas
hinzuzufügen. Was ist denn nicht Realität, ist die Phantasie denn nicht Teil
der Realität? Oder ist die Utopie kein Teil der Realität? Das ist eine
Unterscheidung, die voraussetzt, dass alles, was wir uns ausdenken, der
Realität ermangele. Und das ist genau das, was ich bestreite.
Schwan:
Juli Zeh hat ja zu diesem Thema einen Artikel geschrieben, in dem sie
reklamiert, dass das Fiktionale der Literatur innewohnt, dass dessen
Realitätsgehalt aber unsinnig sei, weil die Fiktionen selbst real sind. Ich
fühle mich dieser sehr viel jüngeren Autorin in vielem sehr nah, was wohl auch
daher kommt, dass sie wissenschaftlich sehr trainiert ist. Ich selbst bin ja
nicht mehr wissenschaftlich tätig...
Fischer:
Sie sind aber doch Politikwissenschaftlerin.
Schwan:
Aber es ist ja nicht so, dass die eigene Identität wissenschaftsbedingt ist,
sondern mehr durch grundsätzliche philosophische Fragen und darauf
ausgerichtet, klare Antworten zu finden um eines friedlichen menschlichen
Zusammenlebens willen.
Fischer: Inwieweit ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit Politik eine Handreichung
für die politische Praxis, die Sie ja anstreben?
Schwan:
Als ich 2004 das erste Mal für das Amt der Bundespräsidentin kandidierte, hatte
ich den Eindruck, dass meine langjährige, vor allem auch ideengeschichtliche
Tätigkeit, die ja durchaus Erfahrung auch kristallisiert, mir geholfen hat, in
der Öffentlichkeit Grundfragen anschaulich auf den Begriff zu bringen – und
darum geht es im Amt der Bundespräsidentin. Inwieweit das nun helfen kann, gute
Politik zu machen, ist eine Frage, die mich sehr beschäftigt, weil wir hier in
Deutschland, ebenso wenig wie in anderen Ländern, ein adäquates
Politikberatungsmodell haben. Wir Wissenschaftler können unsere Erkenntnisse in
die Politik nur einbringen, wenn wir von vornherein sehr sorgfältig zum
Beispiel in den Ministerien auf der Formulierungsebene in Diskussionen
Fragestellungen mit beeinflussen. Ich glaube, dass wir nur durch einen sehr
verfeinerten Prozess der Beratung das einspeisen können, was wir alles wissen.
Zeh:
Pragmatismus ist unsere neue Ideologie. Pragmatismus heißt ja auch immer, in
Einzelentscheidungen immer nur abwägen: Was sind die aktuellen Interessen, was
sind die Sachzwänge, was sind die Interessenskonflikte, wie komme ich mit
meiner Position am schlauesten durch dieses Labyrinth aus Interaktion durch, um
ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Dann ist der Fall gelöst und zuende. Es ist
sozusagen ein Überbau-freies Entscheiden oder Handeln. Wir haben im 20.
Jahrhundert zurecht hart daran gearbeitet, um eine bestimmte Form von Ideologie
aus unserem Denken herauszubekommen. Und ich bin froh, dass uns das weitgehend
gelungen ist. Aber man darf es nicht soweit treiben, dass man quasi sagt, wir
gucken jetzt nur noch auf unsere Füße und betrachten den jeweils nächsten
Schritt. Um doch noch die leidige Finanzkrise zu bemühen: Es gab keinen Motor
aus Bosheit oder Gier oder Amoralität, der diese Krise erzeugt hat. Es war
einfach das Fehlen der Frage, warum dieses System so ist und ob wir es so
wollen. Diese Krise ist entstanden, weil jeder immer nur den nächsten Schritt
bedacht hat. Das ist Pragmatismus. Was häufig fehlt ist, jenseits der
Finanzkrise, die zuerst zu stellende Frage: Was für ein Menschenbild haben wir,
wir sehen wir überhaupt den Menschen, wie wollen wir ihn gerne. Und was für ein
Bild vom Zusammenleben haben wir. Also die absoluten Kinderfragen.
Fischer:
Früher hat es dezidierte Ideologien gegeben, den Kommunismus versus den
Kapitalismus. Aber nach dem Fall des Eisernen Vorhangs hat niemand ernsthaft
den Kapitalismus infrage gestellt. Insofern ist der doch immer noch herrschende
Ideologie.
Schwan:
Als Westberlinerin habe ich die Gegensätze zwischen West und Ost, nicht
zwischen Kapitalismus und Sozialismus, zwischen Freiheit und Unfreiheit
gesehen. Dann aber, nach 89, haben viele diesen Gegensatz nicht mehr definiert
als Diktatur, sondern als Kapitalismus versus Sozialismus, und haben damit die
Frage des politischen Systems und auch der politischen Kultur umdefiniert in
eine ökologische Kategorie. Und das fand ich fatal.
Fischer: In anderen Ländern, die mehr unter politischem Druck standen und stehen, in
Griechenland unter der Junta, in Zagreb während des Balkankrieges, in Algerien
oder Israel ist es an der Tagesordnung, dass Schriftsteller politische
schreiben und auch politisch in Erscheinung treten. Bei uns im Land, wird das
hochgehalten wie eine Monstranz, wenn einer einen Standpunkt hat und den auch
öffentlich vertritt. Warum ist das so?
Zeh:
Das Problem ist, glaube, dass wir Menschen generell in dem Dilemma stecken:
Entweder es geht uns gut, dann werden wir denkfaul und sind nicht sonderlich
bereit, am Bestehenden etwas zu ändern. Oder es geht uns schlecht, dann werden
wir unter dem Druck der Bedingungen kreativ, dynamisch und kommen aus uns
heraus. Das heißt, in einem Zeitalter wie unserem, wo es uns allen dermaßen gut
geht, muss man bis zu einem gewissen Grad akzeptieren, dass die Menschen sich
eben nicht getrieben fühlen, egal ob als Schriftsteller oder als Demonstrant,
die Faust zu recken und etwas zu fordern. Es fehlt an der Not. Und das ist ja
schön, das ist das, was wir wollen. Wir können ja nicht das Politische um des
Politischen willen wollen, weil unser Ziel ist, gut und friedlich
zusammenzuleben als allererstes. Und das zweite ist das Problem, dass wir in
unserem Land oder unseren westlichen Kultur einen missverständlichen
Individualismus pflegen. Und jetzt werde ich doch kritisch, auch gegen gewisse
Kollegen. Wir glauben nämlich, dass wir zu fein sind, uns in irgendeiner Form
zu organisieren, zusammenzuschließen, um Stellung zu beziehen und ein gewisses
Ziel zu verfolgen. Denn wir wurden so erzogen. Ich gehöre zur Enkelgeneration
und hörte immer wieder: Denke eigenständig, glaube niemandem. Das unterstütze
ich nach wie vor. Ich bin ein erzkonservativer Aufklärer, und Mündigkeit ist
für mich nach wie vor das Ideal. Aber wenn man das dermaßen missversteht und
sagt: Ich bin dermaßen eigenständig und mündig, dass ich mich nur noch als
isoliertes Einzelwesen betrachten kann, dann ist das in einem System, das auf
Gruppenbildung basiert – und das ist die Demokratie – unmöglich. Es gibt in der
Demokratie keinen Platz für Einzelmeinungen.
Schwan:
Es gibt schon einen Platz, aber sie können als Einzelne nichts bewirken.
Zeh:
Sie können maximal was sagen, werden sich aber immer angegriffen, ausgesetzt
und nicht gestützt fühlen. Das ist normal. Wenn wir jetzt in eine frühere
Epoche gehen, zu Günter Grass: Der war integriert in dem Parteiensystem sowie
im Denksystem der Sozialdemokratie. Das heißt er hat zu sich in seinem Leben
irgendwann einmal gesagt: Ich bin Sozialdemokrat. Für jemanden meiner
Generation, für mich ist es leicht zu sagen: Politik ja. Aber es tut mit leid,
ich kann der SPD nicht beitreten, das ist mit der Art, wie ich denke, fühle und
bin unvereinbar, so sehr ich mir das wünschen würde. Und dann wird man
beschränkt auf ein ganz komisches, anderes, neues, noch gar nicht vorgesehenes
Politikverständnis. Als Schriftstellerin kann man das noch ausleben, indem man
politisch schreibt oder etwas Kritisches sagt, als Einzelmensch fällt man damit
raus, da wird Politik zur Privatsache.
Fischer:
Grass und Schorlemmer mussten mit der fatalen Last ihrer jeweiligen Geschichte
fertig werden. Wie sehen Sie Ihren Platz in der Geschichte?
Zeh:
Wir haben es geschafft, uns nach dem Zusammenbruch zweier mörderischer System zu
entideologisieren. Das ist unsere Geschichte. Auch wenn wir nicht Teilnehmer
irgendwelcher Kriege waren, so sind wir Teilnehmer der Nachfolge dieser Kriege.
Das hat uns bis ins Mark geprägt. Denn ich bin unfähig, gewisse Dinge zu tun,
zu empfinden oder zu erlauben. Ich bin so stark verbunden mit der
demokratischen Idee von persönlicher Freiheit, lehne jede Form von Denkzwang
oder Regulierungswahn ab. Das kommt daher, dass man uns mit der Muttermilch
eingeben hat: Mädel, nie wieder! Sorg dafür! Dann stellen wir aber fest, dass
wir große Schwierigkeiten haben, daraus konkrete Handlungsmöglichkeiten
abzuleiten, weil die Demokratie ein Gruppen-System ist und eigentlich von uns
verlangt, dass wir doch Sozialdemokraten werden.
Schwan:
Das ist interessant zu hören, was Juli Zeh da sagt, weil man versteht, dass die
jeweilige Geschichte eine andere ist, je nachdem, ob man 35 oder 65 ist. Es
gibt Gemeinsamkeiten, die Bedeutung von Demokratie, von Freiheit, von
Nicht-Nachlaufen, von Eigenständigkeit. Ich habe es, auch als
Politikwissenschaftlerin, immer mit Otto Kirchheimer gehalten, die viel über
Parteien schon in der Weimarer Republik gearbeitet hat. Der hat einmal gesagt:
Wenn man zu 40Prozent mit der eigenen Partei übereinstimmt, ist das schon viel.
Zeh:
Das Problem ist, dass wir in unserer persönlichen biographischen Geschichte
nicht mehr vorgelebt bekommen haben, wie man Werte in konkrete Politik
überführt.
Schwan:
Bei mir war’s besser, da gab es die Ostpolitik von Willy Brand.
Zeh:
Da wäre ich auch mitgegangen. Sowas hat’s in den 90ern nicht gegeben und gibt
es bis heute nicht.
Fischer:
Doch. Es hat Schröders Absage an den Irak-Krieg gegeben.
Zeh:
Stimmt. Schröder hat gesagt: Wir machen da nicht mit. Und dieser Satz kettet
mich bis heute an die SPD. In dieser einen Entscheidung kristallisiert sich ein
viel weiterreichendes Denken, nämlich: Wie wollen wir auf diesem blöden
Planeten zusammen leben? Es ist allerdings nicht leicht, auf Grundlage eines
einzigen Satzes eine Bindung aufzubauen.
Fischer:
Wie lästig darf man sein?
Schwan:
Genauso lästig, wie es die Sache verlangt.
Zeh:
Dem stimme ich zu.
Fischer:
Zum Schluss eine Frage an die Tierschutzbotschafterin Juli Zeh: Was kann man
von Tieren lernen?
Zeh:
Leben, aber auch sterben, wie ich kürzlich erfahren durfte. Der ältere meiner
beiden Hunde ist gestorben in einer Würde, dass ich dachte: Du fürchtest dich
die ganze Zeit vor dem Tod, und er legt sich hin und sagt: Es war schön, aber
jetzt ist es genug, es wird Zeit, dass ich gehe. Ich war so beeindruckt, als
ich das gesehen habe, und jetzt geht’s mir gut, weil ich jetzt ein paar Monate
keine Todesangst mehr habe. Aber ich werde es wieder vergessen. Leider.
Interview:
Eva-Elisabeth Fischer
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- 25.01.2009 Nachruf auf Wolfgang A. Senft
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Etwa 7 Millionen Bücher durch Google ungenehmigt digitalisiert - 16.01.2009 Verleihung des Carl-Amery-Literaturpreises 2009
Preisverleihung an Juli Zeh am 21. April 2009 im Literaturhaus München - 19.12.2008 Künstlernamen können wieder in Ausweise eingetragen werden
- 07.01.2009 Preisträger des 11. Irseer Pegasus
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Registrierung ab dem 6. Dezember möglich - 13.11.2008 Inge Obermayer erhält den Kulturpreis der Stadt Erlangen
- 20.10.2008 EWC: Bibliothekstantieme – europaweit!
- 20.10.2008 Für die Kultur des Wortes Gegen Einschüchterung
Unterschriftenaktion des VS und des BVjA zum Ausschluss der FVG aus dem Börsenverein - 28.09.2008 neuer Landesvorstand gewählt
- 25.09.2008 VdÜ-Mitgliederversammlung lehnt Vergütungsvorschlag ab
Neuer Vorstand des Übersetzerverbands gewählt - 07.09.2008 3. bundesweiter Selbstständigentag
der ver.di am 25. Oktober 2008 in München - 07.09.2008 Wahl des Landesvorstandes am 27. September 2008
Vorschlag des amtierenden geschäftsführenden Vorstands des VS-Bayern in ver.di - 21.07.2008 Mögliche Vergütungsregel für literarische Übersetzungen
Gemeinsame Pressemitteilung des VdÜ (Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e.V. – Bundessparte Übersetzer im Verband deutscher Schriftsteller [VS] in ver.di) und des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vom 20. Juni 2008 - 28.05.2008 Schreiben für Menschenrechte
Schreibwettbewerb des Schriftstellerverbandes (VS) für Jugendliche - 10.05.2008 Preise der Autoren 2009
Friedrich-Glauser-Preis – Krimipreis der Autoren 2009
Hansjörg Martin Kinder- und Jugendkrimipreis der Autoren 2009 - 04.05.2008 Irseer Pegasus
XI. Autorentreffen vom 3. - 5. Januar 2009 - 24.04.2008 Urhebervergütungen
Stellungnahme der ver.di vom 15. April 2008 zum Vorschlag der Europäischen Kommission - 18.04.2008 Aktionsbündnis für faire Verlage
Für Meinungsfreiheit – gegen Einschüchterung - 08.04.2008 Bayern liest Kroatisch
Auftakt eines Austauschprojekts zwischen bayerischen
und kroatischen Schriftstellerinnen und Schriftstellern - 26.03.2008 2. Brandlochfest 2008 (15.April – 30.Mai)
Brückenschlag der Dichter zwischen heute und gestern - 19.02.2008 München liest - aus verbrannten Büchern
am Samstag, den 10. Mai 2008, von 11.00 – 20.00 Uhr
auf dem Königsplatz vor der Antikensammlung - 23.01.2008 Preisträger des 10. Irseer Pegasus
- 14.12.2007 Irseer Pegasus
- 29.11.2007 Quo vadis, VS?
Diskussion „über die Zukunft eines deutschen Schriftstellerverbandes“ - 25.11.2007 Einladung zum Romanwettbewerb
- 25.11.2007 Gründungsveranstaltung der Regionalgruppe Unterfranken im VS-Bayern
- 20.10.2007 Aufruf an alle Schriftsteller, Autoren, Erzähler und andere Wort-Künstler in Bayern
- 13.10.2007 Eigensinniger Zeitgeistler: Manfred Schwab zum 70.
- 13.10.2007 Poetin mit kritischem Blick
Die Erlanger Schriftstellerin Inge Meidinger-Geise ist tot - 07.10.2007 Podiumsdiskussion zum Thema »Quo vadis, VS?«
- 03.10.2007 Einladung zur Ordentlichen Mitgliederversammlung 2007
des VS Bayern - 21.09.2007 Stipendium der Robert Bosch Stiftung
"Grenzgänger - Recherchen in Mittel- und Osteuropa" - 10.09.2007 Ausschreibung: Struwwelpippi kommt zur Springprozession
Kinderbuchautoren-Residenz in Luxemburg
4. Mai bis 1. Juni 2008 - 11.07.2007 Dem Magus im Süden
Unserem Mitglied Paul Wühr zum 80. Geburtstag - 04.07.2007 Protestbrief zur Urheberrechtsnovelle
- 28.05.2007 Nachruf: Wolfgang Bächler
- 09.05.2007 Ausschreibung: Der „10. Irseer Pegasus“
ein kulturelles, literarisches Ereignis - 02.05.2007 Amerypreis 2007: Laudatio für Zaimoglu
Feridun, der Eroberer. Laudatio anlässlich der Verleihung des Carl-Amery-Literaturpreises an Feridun Zaimoglu - 09.04.2007 Auswertung der Studie im Auftrag des britischen Verwertungsgesellschaft ALCS
- 04.04.2007 Regionalgruppe Nürnberg wählte Vorstand neu
- 22.03.2007 Tantiemen für Texte im Internet
- 19.03.2007 fitzgerald kusz: zum welttag der poesie *)
- 14.03.2007 Lyriker Christian Schloyer bekommt Leonce-und-Lena-Preis
- 13.03.2007 »Literatur verbindet – Menschen und Regionen«
Bayerische Literaturtage wiederbelebt - 12.03.2007 Nürnberg: wieder Mittagslesungen
- 09.03.2007 Verleihung des Carl-Amery-Literaturpreises
an Feridun Zaimoglu - 07.03.2007 Szenische Lesung der Münchner Lesereihe »Brandloch«
aus Anlass der Bücherverbrennung 1933 - 02.03.2007 Regionalgruppe Erlangen löst sich auf
- 28.02.2007 Bundes-VS: Imre Török im Amt bestätigt
- 26.02.2007 Dieter Lattmann spricht über die Zukunft des VS
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Rück- und Ausblicke - 02.02.2007 Regionalgruppe Oberfranken gegründet
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